AML-POLITIK

Wie jeder Finanzdienstleister, der mit Finanzderivaten zu tun hat, toleriert Markets.Online keine Geldwäsche und verurteilt jeden Versuch, unsere Dienstleistungen für solche Zwecke zu nutzen.

1. Einleitung

1.1. Das Unternehmen wahrt seine Integrität bei der Einhaltung der Vorschriften im Rahmen der Einhaltung der Anti-Geldwäsche (AML). Ziel dieser Richtlinie ist es, illegale Aktivitäten wie Wertpapierbetrug, Terrorismusfinanzierung und andere rechtswidrige Handlungen im Zusammenhang mit der Verschleierung der Herkunft illegal erworbener Gelder zu filtern.

1.2. In Übereinstimmung mit dem Anti-Geldwäschegesetz 2006 (in der jeweils gültigen Fassung), den Anti-Geldwäsche-Vorschriften 2002 und den Leitlinien zur Bekämpfung der Finanzierung von Terrorismusverfahren für Meldepflichtige auf den Seychellen führt die Gesellschaft Authentifizierungs- und Überprüfungsverfahren zur Identifizierung des Kunden durch. Der Kunde muss zur Durchführung des Verfahrens und in Übereinstimmung mit der Richtlinie bestimmte Unterlagen zur Verfügung stellen. Die Gesellschaft führt Aufzeichnungen über die Dokumente und Transaktionen des Kunden zu Sicherheitszwecken.

2. Geltungsbereich

2.1. Die Kunden, Führungskräfte und Mitarbeiter der Gesellschaft handeln hiermit in Übereinstimmung mit der Anti-Geldwäsche Richtlinie der Gesellschaft, wobei die erforderlichen Dokumente zur Verfügung gestellt und ausgefüllt werden müssen.

2.2. Alle Transaktionen, die über die offizielle Website der Gesellschaft und/oder über die entsprechenden Banken und Finanzinstitute abgewickelt werden, werden entsprechend dokumentiert und zu Sicherheitszwecken aufgezeichnet.In Übereinstimmung mit der AML-Richtlinie führt die MLRO Berichte über verdächtige Aktivitäten (oder SARs) und andere obligatorische Offenlegungen schriftlich an die Financial Services Authority (Seychellen) und die Financial Intelligence Unit durch.

2.3. Das Unternehmen und seine Mitarbeiter verpflichten sich zur Verhinderung von Geldwäsche und allen anderen rechtswidrigen Handlungen. Der Geschäftsbereich der Gesellschaft unterliegt risikobasierten Methoden, die nach vernünftiger Einschätzung geeignet sind, die vorstehende Berichterstattung und/oder das Schreiben im Rahmen der Internationalen Gesetze, Vorschriften und Richtlinien zur Bekämpfung der Geldwäsche zu filtern und zu identifizieren.

3. Gerichtlich

3.1. Das Unternehmen steht zu seiner öffentlichen Verantwortung, illegale Fehlverhalten abzuwenden. Das Unternehmen und seine Mitarbeiter halten sich strikt an die Verifizierungspraktiken und sind streng darauf bedacht, Risiken, die sich auf die Geschäftstätigkeit des Unternehmens auswirken können, weiter zu vermeiden und zu kontrollieren. Der rechtliche Rahmen, auf dem die AML- und Kunden Sorgfaltspflicht-Verfahren des Unternehmens basieren, sind der Seychelles AML Act 2006 (in der geänderten Fassung), die Seychelles AML Regulations 2012 und die Richtlinien zur Bekämpfung der Geldwäsche und Maßnahmen zur Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung für Meldepflichtige auf den Seychellen

3.2. Das Unternehmen wird stets über alle nationalen und globalen Ereignisse über Initiativen zur weiteren Verhinderung von Terrorismusfinanzierung, Geldwäsche, Steuerhinterziehung und anderen rechtlichen Finanzierungsaktivitäten informiert. Das Unternehmen rechtfertigt den Schutz seiner Führungsgeschäfte, der persönlichen Aufzeichnungen von Mitarbeitern und Kunden sowie aller Formen von Dokumenten, die vertraulicher Natur sind. Jede Form der Bedrohung im Zusammenhang mit illegalen Finanzierungstätigkeiten wird sich mit Gerichtsverfahren befassen.

4. Kunden Sorgfaltspflicht

4.1. Um die Risiken der Geldwäsche zu minimieren, wendet das Unternehmen eine strenge Kunden Sorgfaltspflicht an, d.h. Informationen, die Fakten über Kunden enthalten, die es einem Unternehmen ermöglichen sollen, einzuschätzen, inwieweit der Kunde sie einer Reihe von Risiken aussetzt. Zu diesen Risiken gehörten Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Kunden Sorgfaltspflicht (CDD) Verfahren gelten sowohl für die Einarbeitung eines Kunden als auch für die laufende Überprüfung. Die Richtlinien zielen darauf ab, dem Unternehmen zu ermöglichen, den Kunden und die Unternehmen, mit denen es zu tun hat, aber auch die Wirtschaftliche Eigentümer (UBOs) und Zeichnungsberechtigten zu kennen. Besondere Schutzvorkehrungen werden auch für Geschäftsbeziehungen mit politisch exponierten Personen (PEPs) und Kunden aus Ländern oder Branchen getroffen, die als besonders risikoreich gelten.

4.2. Wenn der Kunde falsche Angaben macht, erhält er eine entsprechende Strafe und/oder einstweilige Verfügung, und wenn sich herausstellt, dass die bereitgestellten Informationen im Zusammenhang mit Geldwäscheaktivitäten stehen, behält sich das Unternehmen das Recht vor, die Angaben abzulehnen.

4.3. Die Identitätsprüfung umfasst unter anderem die Bereitstellung des vollständigen Namens und der Adresse des Kunden, des Geburtsdatums, der Passnummer und des Ausstellungslandes sowie anderer persönlicher Daten, die das Unternehmen anfordern kann.

4.4. Der Kunde ist für die Bereitstellung wahrheitsgemäßer und genauer Informationen verantwortlich, die aufgezeichnet werden sollten. Das Unternehmen behält sich das Recht vor, jede Transaktion abzulehnen, zu stornieren und/oder auszusetzen, wenn eine Diskrepanz zwischen den Informationen auftritt. Transaktionen durch Dritte anstelle des Kunden bedürfen einer Vollmacht (POA), die der Zustimmung der Gesellschaft bedarf. Wenn die Dritttransaktion nicht genehmigt wird, behält sich die Gesellschaft das Recht vor, die Transaktion ohne Angabe von Gründen als ungültig zu betrachten.